Innerer Schweinehund frisst Hörgenuss und Lebensqualität

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Weg zum besseren Hören dauert im Durchschnitt mehr als 15 Jahre

Wenn unser Hörvermögen nachlässt, benötigen wir durchschnittlich noch über 15 Jahre, bis wir erfolgreich mit Hörgeräten versorgt sind. – Viel zu viel verlorene Zeit, meinen die Hör-Spezialisten von Hörgeräte Thomas. Denn während dieser Jahre leben wir oft mit erheblichen Einbußen an Kommunikationsfähigkeit und Lebensqualität, überanstrengen uns permanent und setzen uns erhöhten gesundheitlichen Risiken aus. Der beste Weg zum besseren Hören hingegen wird frühzeitig eingeschlagen. Mit einer aktuellen Aktion ruft Hörgeräte Thomas alle Interessenten auf, ihr Hörvermögen zu testen, den Verlust an Hörgenuss nicht länger hinzunehmen und den eigenen Schweinehund davonzujagen.

„Die typischen ‚Warteschleifen‘ auf dem Weg zur erfolgreichen Hörgeräte-Versorgung kennen wir von unseren Kunden nur allzu gut“, so Hörfachmann Christoph Thomas. „Da sich ein Hörverlust meist schleichend einstellt, man viele Dinge immer noch hören kann, brauchen die Betroffenen oft Jahre, um zu erkennen, dass mit ihren Ohren etwas nicht stimmt. Meist sind es Partner und Familie, die das Hörproblem zuerst bemerken. – In Gesprächen wird häufiger nachgefragt, der Fernseher läuft immer viel zu laut… – Auch dann, wenn der Betroffene selbst sein Hörproblem endlich erkennt, ist er noch lange nicht bereit, aktiv zu werden.“

Unbehandelter Hörverlust – negative Auswirkungen auf sämtliche Lebensbereiche.

Hör-Experten gehen davon aus, dass die Zeitspanne zwischen den ersten Anzeichen einer Hörminderung und einer erfolgreichen Hörgeräte-Versorgung im Durchschnitt bei über 15 Jahren liegt. Und die Experten warnen: Ein über so lange Zeit unbehandelter Hörverlust beeinträchtigt nicht nur die tägliche Kommunikationsfähigkeit. Negative Auswirkungen gäbe es früher oder später in sämtlichen Lebensbereichen; das familiäre Miteinander würde ebenso in Mitleidenschaft gezogen wie beispielsweise die Leistungsfähigkeit im Beruf.

Nicht zu unterschätzen sind zudem die physischen Folgen. Um ein eingeschränktes Sprachverstehen auszugleichen, muss unser Gehirn Stunde für Stunde wahre Kraftanstrengungen erbringen. Diese permanente Überanstrengung mündet in dauernder Erschöpfung und Niedergeschlagenheit. Sie kann ernsthaften organischen Erkrankungen Vorschub leisten.

„Wir können daher nur jedem raten, frühzeitig aktiv zu werden“, so Christoph Thomas. „Sicherheit kann im Zweifelsfall ein jährlicher Hörtest geben, der ebenso selbstverständlich sein sollte wie der Routine-Besuch beim Zahnarzt.“

Kommunikationsfähigkeit und allgemeines Wohlbefinden – „Unsere Kunden leben oft regelrecht auf.“

Bei Diagnostik und Therapie von Hörproblemen arbeiten HNO-Arzt und der Hörakustiker vertrauensvoll zusammen. Ergibt der Hörtest tatsächlich, dass eine Hörminderung vorliegt, erfolgt die ärztliche Verordnung von Hörgeräten. Ausgehend von den Bedürfnissen seines Kunden empfiehlt der Hörakustiker geeignete Lösungen. Spezielle Wünsche nach Hörkomfort und Diskretion werden dabei ebenso berücksichtigt wie preisliche Vorstellungen. Ist ein geeignetes Hörgerät gefunden, wird es exakt auf dessen Träger eingestellt. Er kann das Gerät einige Wochen im privaten Umfeld testen und ggf. Alternativen probieren. „Ziel jeder Versorgung ist, dass der Kunde mit seinen Hörgeräten gut zurecht kommt, dass er die Geräte voll akzeptiert, sich mit ihnen wohl fühlt“, so noch einmal Christoph Thomas. „Den meisten Kunden gelingt dies sehr bald, und sie sind ihrem Alltag wieder deutlich besser gewachsen. Nicht nur in der Kommunikation. Auch ihr allgemeines Wohlbefinden verbessert sich, mitunter leben sie regelrecht auf. – Es gibt daher überhaupt keinen Grund, 15 Jahre ungenutzt verstreichen zu lassen. Wer den eigenen Schweinehund erst nach so langer Zeit überwindet, dem tut es oft Leid um die vielen schönen Dinge, die er bis dahin verpasst hat.“

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