Erst kam der Schreck, dann der Entschluss: Ich wollte endlich wieder gut hören!

Optik Thomas Beitrag Header
Gute Vorsätze sind beliebt – nicht nur zum Jahreswechsel. Manchmal sind es einschneidende Erlebnisse, die uns dazu bewegen, unserem Leben eine neue Wendung zu geben. So erging es auch Sebastian M. (56) aus Herzogenrath. Schon länger hatte er den Eindruck, dass sein Gehör nachgelassen hatte und sich daher vorgenommen, es überprüfen zu lassen. Doch wie so oft war es bei diesem guten Vorsatz geblieben. Das hatte unangenehme Folgen.

„Auf einer Geschäftsreise stand ich in Köln auf dem Bahnsteig und wartete auf meinen Anschlusszug“, erinnert sich der leitende Angestellte und leidenschaftliche Familienmensch. „Als der Zug anrollte, stieg ich ein und suchte mir einen Platz.“ Der Zug fuhr an. Doch schon beim nächsten Zwischenstopp fuhr ihm der Schreck in die Glieder. „Erst jetzt merkte ich, dass ich in den falschen Zug eingestiegen war. Wie sollte ich mein Meeting in Frankfurt pünktlich erreichen? Eine Durchsage am Bahnsteig hatte zwar darauf hingewiesen, dass mein Zug an einem anderen Gleis abfuhr, doch ich hatte sie nicht verstanden“, berichtet er. „Dieses Erlebnis hat mich endlich wachgerüttelt. Meine Frau fand schon lange, dass ich den Fernseher immer sehr laut stelle. Bei Familienfeiern oder im Restaurant musste ich häufiger nachfragen. Es mag merkwürdig klingen; aber damals wäre mir nicht einmal in den Sinn gekommen, dass das tatsächlich an meinen Ohren liegen könnte.“

Die Anzeichen häuften sich. Ob bei den täglichen Meetings, am Familientisch oder im Freundeskreis – immer öfter war es zu Missverständnissen gekommen, weil Sebastian M. nicht richtig verstand – ‘Du hast wohl Radieschen in den Ohren?‘, ‘Verstehst Du wieder nur Bahnhof?‘ … – Ich bin eigentlich ein lockerer Typ, nehme vieles mit Humor“, so der dreifache Familienvater. „Aber wenn man im Job nur noch die Hälfte mitbekommt, und die eigenen Kinder gar nicht mehr damit rechnen, dass man ihren Gesprächen folgt, ist das nicht mehr lustig.“

Sebastian M.: „Den Vorsatz, meine Ohren überprüfen zu lassen, hatte ich schon länger getroffen.“

Der Gedanke, etwas unternehmen zu müssen, ließ Sebastian M. nach dem einschneidende Erlebnis im Zug nicht mehr los. Er fasste endlich einen Entschluss: „Einen solchen Schrecken wollte ich nicht noch einmal erleben. Als ich wieder zu Hause war, ging ich zum Ohrenarzt. Der Hörtest fiel aus wie erwartet: Ich erhielt ein Rezept für Hörgeräte und suchte mir einen guten Hörakustiker.“

„Ich habe mich bewusst für Hörsysteme Thomas entschieden. Als langjähriger Brillenträger weiß ich Beratung und Service hier zu schätzen. Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass mir kleine, inhabergeführte Geschäfte meist besser gefallen, als große Optiker-Ketten.“

In den folgenden Wochen besuchte Sebastian M. seinen Akustiker Christoph Thomas regelmäßig. Er testete mehrere Hörgeräte ausführlich im Alltag. Als er die richtige Lösung gefunden hatte, wurden die Geräteeinstellungen weiter optimiert, bis sie genau zu seinen ganz individuellen Erfordernissen und Wünschen passten.

Bei Hörgeräte Thomas in Herzogenrath hat man sich dafür viel Zeit genommen. Und was ganz wichtig war: Man hat mir auch genug Zeit gegeben, damit ich in Ruhe entscheiden konnte.

Heute trägt Sebastian M. seine Hörgeräte täglich – von morgens bis abends. „ Ich habe mich so daran gewöhnt. Sie sitzen sehr bequem und sind kaum zu sehen. Inzwischen sind sie für mich genau so selbstverständlich wie die Brille auf der Nase. Mit den Geräten lebe ich jetzt viel entspannter. Selbst nach einem anstrengenden Arbeitstag fühle ich mich so fit, wie es seit Jahren nicht mehr der Fall war. Aus eigener Erfahrung kann ich daher jedem wärmstens empfehlen, die Ohren regelmäßig testen zu lassen.“

Ähnliche Beiträge