Revolution für Hörgeräte-Träger

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HCP – Hören wie ein Luchs dank kleiner und unauffälliger Hörgeräte-Otoplastik

Was wiegt rund ein Gramm, sitzt im Ohr und sorgt für Furore unter Menschen mit Hörproblemen? Die neue HCP-Otoplastik. Sie schafft wirksam Abhilfe, wenn trotz Hörgeräts Sprache in lauter Umgebung nicht verstanden wird.

Verstehen Sie?

Im Restaurant Geschirrklappern start Unterhaltung hören, in Gruppen den vielen Stimmen nur schwer folgen können: Situationen, die Hörgeräteträger zur Verzweiflung treiben können. Eine der häufigsten Ursache: Störgeräusche aus der Umgebung dringen direkt ans Trommelfell.

Warum? Bei der „offenen Versorgung“ (mit Schirmchen oder gewöhnlichen Otoplastiken) gelangt Störschall ungefiltert ins Ohr und überlagert die Sprachsignale.

Besseres Sprachverstehen

In langjähriger Entwicklungsarbeit haben die Audiologen von Hörluchs eine Lösung für dieses Problem gefunden: In der HCP-Otoplasik verhindert ein akustischer Filter aus Kohlefaser das Eindringen von Umgebungs- oder Störalarm. Sprache wird damit auch in lauten Umgebungen klar und deutlich verstanden. Dank des atmungsaktiven Kohlefasermaterials bleibt das Ohr dennoch offen und gut belüftet – ein unerwünschtes Verschlussgefühl tritt nicht auf.
Jedes HCP-Ohrstück wird anhand einer vom Akustiker erstellten Ohrabformung maßgefertigt. Zusammen mit der ultraleichten Bauweise (fachspr.: skellettierte Folie) sorgt das für höchsten Tragekomfort, optimalen Sitz und langlebige Qualität.

Träger sind begeistert

Die Anwender sind von der Wirksamkeit des HC überzeugt. „Seit Jahren litt ich an Hörproblemen. Besonders schlimm war es bei der Kommunion meiner Enkelin. Trotz Hörgeräts verstand ich statt der Gespräche nur Besteckklappern. Dann empfahl mir mein Hörgeräteakustiker das HCP. Er meinte, ein Hörgerät ohne HCP sei wie ein Porsche ohne Räder. Seit ich nun das HCP im Ohr habe, verstehe ich alles und jeden, ganz egal wo ich gerade bin.“, so der 67-jährige Reiner Sturm.

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