Auch junge Ohren sind gefährdet

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Wirkungsvoller Schutz vor Lärm – am Arbeitsplatz und in der Freizeit!

Ob wir gut oder schlecht hören, ist eine Frage des Alters? – Weit gefehlt, denn auch viele junge Menschen hören schlecht, und die Hörschäden unter deutschen Teenagern nehmen kontinuierlich zu. Die Ursache dafür ist längst bekannt: Lärm. Gut beraten ist hingegen, wer sein Gehör vor den zu starken Pegeln schützt – und zwar nicht nur an lauten Baumaschinen, sondern auch im Büro oder in der Disco.

Meist wird uns die verheerende Wirkung von Lärm erst bewusst, wenn es längst zu spät ist. – „Die Klarheit der Sprache geht verloren, in geräuschvollen Umgebungen verstehen wir kaum noch“, so Christoph Thomas.

Geradezu klassisch sind Lärmschäden bei einer Reihe so genannter Risikoberufe. Nicht nur Handwerker und Industrie-Arbeiter, auch Lehrer, Zahnärzte, Piloten, Jäger, Tontechniker und viele andere sind betroffen. – „Gehörschutz empfiehlt sich nicht nur dort, wo er gesetzlich vorgeschrieben ist, sondern z. B. auch im Großraumbüro. Hier gibt es ebenfalls Pegel, die Stress erzeugen, die Leistungsfähigkeit senken und auf Dauer den Ohren schaden.

“Keinesfalls weniger riskant ist Lärm, dem wir uns freiwillig in der Freizeit aussetzen: „Ein paar Stunden Disco bringen ähnliche Belastung wie eine Woche Arbeit mit dem Winkelschleifer. Kein Wunder, dass heute etwa 20 Prozent der Jugendlichen schlecht hören.“

Behandeln lassen sich Lärmschäden weder me- dikamentös noch operativ. Einzige Möglichkeit ist die Versorgung mit Hörgeräten. Die beste Lösung jedoch ist die frühzeitige Prävention durch das Tragen von Gehörschutz.

„Wir bieten in unseren Fachgeschäften ein breites Sortiment an Gehörschutz für unterschiedlichste Anforderungen sowie in verschiedenen Preisklassen. Ob Arbeit, Discobesuch oder Motorradfahren… – wir beraten Sie gern. Professioneller Gehörschutz garantiert, dass das volle Klangerlebnis erhalten bleibt. Man muss auf nichts verzichten und kann doch sicher sein, dass die eigenen Ohren keinen Schaden nehmen.“

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